Mittwoch, 28. April 2010

Der Basar Südamerikas

Nachdem Quitos Altstadt abgegrast war, sind wir weiter nach Norden gezogen. Über den Äquator ging es nach Otavalo. Die Stadt im Schatten eines weiteren Vulkanes ist berühmt für seinen Markt – so bot er die ideale Möglichkeit Souveniers zu kaufen und ein bisschen heimische Küche zu testen. Das Tagesprogramm war randvoll mit “einkaufen” :) los ging es mit dem Tiermarkt, auf dem wir zwar nette kleine Schweinchen fanden, aber nichts was sich als Mitbringsel eignen würde. Auf dem Markt der “Artesanias” war dafür so viel geboten, dass wir unseren Kaufrausch regelrecht zügeln mussten. Wir haben gefeilscht und gehandelt und haben nun propevolle Rucksäcke auf die sich alle Daheimgebliebenen freuen dürfen.

Als ob das nicht schon genug gewesen wäre ging es tags darauf gleich weiter zum Ledermarkt – ohne in die Details zu gehen… wir sind auch hier fündig geworden. Relativ unspektakulär aber schön waren die letzten zwei Tage in Quito, die wir mit einer Abschiedsfeier für Wölkchen und einem kleinen Tagesausflug genossen haben. Bei der letzten Runde Skat hat uns Wölkchen in die Schranken verwiesen und die Südamerikameisterschaften der Dudes für sich entschieden. Am frühen Mittwochmorgen haben wir uns von unserem “man for hugs & kisses & protection” verabschiedet und wissen mittlerweile, dass er trotz Vulkanausbruch und Abfluggebühr sicher daheim gelandet ist :)

Schön war die Zeit, aber irgendwie viel zu kurz…

Es grüssen die Verbliebenen – Konrad und Simonio.


Bilder der letzten gemeinsamen Tage gibt es hier

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